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Das Design des Masturbators ähnelt dem der bekannten Fleshlight und ist so konstruiert, dass es von außen nicht als Masturbator oder Sexspielzeug zu erkennen ist. Das Design und die Form sind sehr ansprechend und zeitgemäß gestaltet. Der TENGA Cup wird nicht in einer extra Verpackung geliefert. Auf dem Gehäuse befindet sich ein Aufkleber mit einer Gebrauchsanweisung, die selbsterklärend ist.
Da das Produkt bereits nach Lieferung "Startklar" zur Verwendung ist, rate ich zur Vorsicht beim öffnen des Deckels, da bereits ausreichend Gleitmittel im inneren vorhanden ist. Das Material fühlt sich super an und sondert keinerlei unangenehme Gerüche ab!
Die Anwendung ist völlig einfach, da das Gleitgel bereits im Sextoy drin ist: dazu einfach beide Öffnungen von der Folie befreien, den Deckel abnehmen und schon kann es losgehen! Durch das robuste Gehäuse ist es nicht möglich, dass weiche Material beim Eindringen zu sehr zu verdrängen. Wobei ein sehr intensives Gefühl zustande kommt, welches dich schnell zum Orgasmus bringen kann. Das Feeling dieses Masturbator ist weitaus schöner als Befriedigung mit der Hand. Wenn man das Luftloch an der oberen Öffnung mit dem Finger teilweise bedeckt, kann das Vakuum reguliert werden und ein angenehmes Sauggefühl je nach Lust und Laune erzeugt werden.
Es ist zu erwähnen, dass es sich hierbei um ein Einwegprodukt handelt. Eine Reinigung, ist somit nicht vorgesehen. Eine Mehrfach-Nutzung ist bei Verwenden eines Kondoms durchaus möglich. Hierzu muss man einfach bei der nächsten Benutzung selbst Gleitgel nachfüllen, was es ja bei Meo in vielen mengen gibt :) Bei mehrfacher Benutzung leiert mit der Zeit aber das Material immer mehr aus und es können sich Risse bilden. Ist dies der Fall, sollte man das Produkt entsorgen.
Fazit: Der Tenga Cup ist als Einwegprodukt und aufgrund seiner Größe sehr als Reisebegleiter geeignet. Die unterschiedlichen Versionen ermöglichen es, verschiedene Sexstellungen nach zu Empfinden. Der Original Vacuum Cup hat ein sehr gutes Gefühl erzeugt. Und er ist der eigenen Hand also durchaus vorzuziehen. Dieses Produkt macht, wie auch die anderen Tenga Produkte, für Einsteiger und auf Reisen durchaus Sinn. Wenn man aber einen Masturbator länger nutzt, sollte man sich nach langlebigeren Produkten umschauen.
Die Klemmen sehen nicht nur gut aus, sondern schmerzen auch echt gut. Spannend ist es während dem Spiel an den Ketten den Gegenüber zu sich zu sehen. Alle die gerne härter spielen können auch die Kette mit Schlagwerkzeug weg schlagen ;)
Diese NoPacha-Keuschheitsvorrichtung zeigt dem devoten Herrn seine Entfaltungsgrenzen deutlich aus, da der Penis im wahrsten Sinne des Wortes klein, besser mickrig gehalten wird. Mich begeistert die damit erreichbare Optik ungemein. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass meine Dame positiv auf meinen Wunsch reagiert und sich dieses Vergnügen gönnt.
Die Nippelklemmen sind eigentlich viel mehr als nur ein paar "magnetische Klemmen" - sie sind ein absoluter Hingucker! Durch die starken Magnete sind sie ein echtes Highlight! Je nach persönlichem Empfinden drückt und kneift es nach einiger Zeit ganz schön, was für ein intensives Erlebnis! Die Intensität lässt sich nicht variieren, aber das ist auch nicht nötig, denn die Teile sind auch so absolut geil. Die Teile sind auch nicht gerade klein, aber sie tragen auch nicht auf - ein absoluter Hingucker! Die Ketten sind eine absolut geniale Deko-Idee! Mit Gewichten oder im Spiel kann man sie nicht wirklich belasten, denn dann würden sich die Klammern wahrscheinlich schmerzhaft lösen, was durch die Klemmkraft der Magnete ziemlich schmerzhaft sein dürfte - vor allem, wenn man sie längere Zeit getragen hat. Doch genau darin liegt der besondere Reiz: Die Klammern drücken sich kraftvoll in die Brustwarzen und hinterlassen aufregende, bleibende Eindrücke, die für einen einzigartigen Look sorgen.
Ich bin breit gebaut und sitz daher tight was es jedoch ich soll. Man bekommt kaum was von der Umwelt mit und man fühlt beim Tragen einfach die schwere massive Qualität. Das hat diese Maske eine grandiose Optik. Ich bin sehr happy
super verarbeitung und super edelstahl lassen sich leicht einführen mit very deep gel meine frau würde sie nicht mehr hergeben extrem geil würde sie sofort wieder bestellen
Je pensais que j'allais avoir du mal à l'apprivoiser, mais mon petit popotin l'a englouti au deux tiers, jusqu'au début de la partie la plus large ! Il glisse à l'intérieur, c'est à peine croyable ! J'ai hâte de pouvoir le prendre en entier, humm ! Je conseille à tous ceux et celles qui veulent l'essayer de bien se nettoyer en profondeur, pour pouvoir le prendre le plus loin possible, en tout cas, moi c'est mon but !
I bought VacuGlide 1 early on, put a stupid number of hours on it, and then picked up VacuGlide 2 the moment it dropped. From an engineer’s perspective, the best news is what didn’t change: the physical platform is basically the same. Same core hardware, same overall build logic, same compatibility with the receivers and accessories from the first model. It still feels like a serious piece of kit - not a flimsy toy - and it’s built around the same idea that made version 1 special: vacuum plus guided motion that behaves more like “milking” than simple stroking.
Where VacuGlide 2 actually earns the upgrade is control and patterning. Version 1 was already effective, but it was more “manual” in the sense that once a rhythm was set, the body could learn it. VacuGlide 2 adds 20 speed settings (not 10), including properly slow movement down around 10 strokes per minute - and that matters. Slow is where edging becomes engineering: tension ramps, sensitivity builds, and the system can be tuned to hold the body in that almost-too-much zone without tipping over too soon.
The offline “Stroking Experiences” are the surprise hit. Ten programs that automatically vary motion sounds like a feature list line until it’s experienced. The variation prevents adaptation - just as the nervous system starts syncing to a cadence, the pattern shifts. For someone who likes controlled surrender, that’s the whole point: the machine removes the ability to predict and brace for what’s next. It’s not about raw speed, it’s about taking control of timing away.
Then there’s Wi-Fi. Version 1 is basically self-contained. Version 2 becomes a connected device: remote control, autopilot, downloadable modes, and video sync. For a submissive user, that changes the entire dynamic. The machine can be put in charge. Patterns can be triggered without touching anything. In restraint, that’s brutal in the best way - because the body is receiving input, the mind is trying to anticipate, and the system refuses to become predictable.
One more practical point: VacuGlide 2 is far less dependent on “perfect conditions” than most masturbators. Vacuum-driven stimulation plus motion means it can keep working even when arousal isn’t at 100%. And after orgasm, it doesn’t suddenly become useless. It can keep going, keep milking, and turn post-orgasm sensitivity into a very deliberate, very sweet kind of punishment. That’s exactly why version 2 feels hotter than version 1: not because it’s louder or flashier, but because it’s better at taking control - of speed, pattern, and timing - and using that control to keep the body right where a submissive user wants it.